Die verschollenen Bücher

Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.

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Vom Wort zur Kunst im Spiel

Gespräch mit Frank Bernhardt, Künstlerischer Leiter des Magdeburger Puppentheaters.

Magdeburg Kompakt: Am Anfang steht das Wort – auch bei jeder Inszenierung. Die Kunst ist es, daraus Kunst zu machen. Wie entsteht aus den Worten ein Stück?

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Magdeburg im Frühklassizismus

Unser Bild vom unzerstörten Magdeburg der Vorkriegszeit ist das Stadtbild der Gründerzeit aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Aber wie sah Magdeburg in der Epoche davor aus? Der vorliegende Bildband mit dem Titel „Magdeburg.

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An allem klebt ein Wort

Ich bleibe, was ich bin! Diesen Ausspruch liest  oder hört man häufig in kurzen Selbstbeschreibungen. Die Betonung des eigenen, starken Selbstbewusstseins mag darin mitschwingen. Die meisten wissen aber, dass Selbstbewusstsein im Handeln in vielen konkreten Situationen sichtbar wird und dass ein selbstbewusster Mensch wahrscheinlich nie auf Selbstbewusstsein pochen würde.

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Regionale Lesestunde

Die Diagnose Aphasie bedeutet den Verlust des Sprachvermögens. Mit Mitte vierzig ereilte Helmut Glogau nach einem Schlaganfall dieses Schicksal. Wie er dennoch wieder ins Leben zurückfand, erzählt der dreifache Familienvater in einer musikalischen Lesung am Donnerstag, 14. März, um 16 Uhr in der Stadtbibliothek.

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Deutschlands erste Großsiedlung

Zunächst offiziell als „Siedlung an der Großen Diesdorfer Straße“ bezeichnet, gilt die 1931 nach dem Oberbürgermeister Hermann Beims benannte Siedlung als größte und bekannteste Siedlung im Bereich des sozialen Wohnungsbaus der 1920er Jahre. Der Großteil der circa 2.000 Wohnungen wurde zwischen 1925 und 1929 errichtet.

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