Glatt und rau: eine Bereicherung

Wenige Tage vor der Eröffnung des neuen Dommuseums Ottonianum Magdeburg herrscht im Gebäude der ehemaligen Reichsbank zwischen dem Domplatz und dem Breiten Weg geschäftiges Treiben. Das Kreischen einer Säge erfüllt die Luft. Es wird geschliffen, gehämmert, gebohrt.

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Mit Volldampf über den Fluss

Im 19. Jahrhundert, dem Zeitalter der technischen Revolution, eroberte sich die Eisenbahn einen vorderen Platz bei den Verkehrsmitteln. Am 18. August 1840 setzte bereits der regelmäßige Zugverkehr zwischen Magdeburg und Leipzig, am 16. Juli 1843 nach Halberstadt und 1846 nach Berlin ein. 

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Die wachsende Stadt braucht Platz

Nachdem ab 1886 der Bau zweier Brückenzüge über die Elbe in Erwägung gezogen wurde, brauchte es bis zum Jahr 1914, bevor man mit dem Bau beginnen konnte. Eine vorläufige Kostenaufstellung aus dem Jahr 1899 ergab die Summe von 1.156.000 Reichsmark für den Bau.

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Von Aachen bis Berlin über den Strom

Schon im ausklingenden 19. Jahrhundert spitzte sich die Verkehrssituation zwischen dem Ost- und dem Westteil der Stadt zu. Als Nadelöhr entpuppte sich die erst 1862 eingeweihte Strombrücke, die kaum noch in der Lage war, den Verkehr zu bewältigen.

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Die wachsende Stadt braucht Platz

Gott zum Lobe und der Stadt zu Ehren und Frommen und manchen Menschen zum Troste” – mit diesen Worten beschloss der Rat der Stadt mit Zustimmung der Schöffen und aller Innungen den Bau einer neuen Holzbrücke in Höhe der heutigen Strombrücke.

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Über die Elbe: Furte, Fähren & Brücken

Im Raum des heutigen Magdeburg lebten im frühen Mittelalter die aus christlicher Sicht heidnischen Sachsen und Slawen. Keiner der bekannten Missionare drang in dieses Gebiet vor. Auch Bonifatius kam 719 nur in ihre Nähe, ins nördliche Thüringen. 

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