Kultur macht wohnen attraktiv

Buckau prägte Magdeburg als „Stadt des Maschinenbaus“. Die Gruson-Werke, Schäffer & Budenberg, später MAW, waren hier ansässig, ab den 1950er Jahren Kombinate wie SKET und SKL. Aus dem  Arbeiterviertel entstand ein Mekka der Kunst und Kultur.

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Buckau: Geschichte eines zähen Wandels

Buckau zeigt wie kein anderer Magdeburger Stadtteil wie zäh und schwierig sich der Wandel vom Industriezeitalter in eine erfolgreiche Entwicklung unter heutigen Möglichkeiten vollzieht. Zwischen südlicher Altstadt und Salbke. Hermann Gruson und Rudolf Wolf legten Mitte des 19. Jahrhunderts in Buckau mit ihren Maschinenfabriken den Grundstein für eine über einhundertjährige Industrieentwicklung.

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Aus dem Verborgenen

Aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn war für lange Zeit die Festungsanlage Ravelin 2 an der Maybachstraße. Um 1873 erbaut hatte die Anlage bis 1912 Festungsstatus. Zum Ende des zweiten Weltkrieges wurden hier Notwohnungen eingerichtet.

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Wo die Fäuste fliegen

Nach 83 Jahren findet in der Stadthalle wieder eine Box-Veranstaltung statt. Der Faustkampf verweist in Magdeburg auf eine
bewegte Geschichte.

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Stolpersteine erinnern

Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Namen vergessen ist“, so Gunter Demnig. Der Kölner Künstler setzt seit 1992 Stolpersteine in die Fußwege, seit 2007 auch in Magdeburg. 3.200 jüdische Menschen gab es 1928 in Magdeburg. 1.521 von ihnen wurden in der Zeit des Nationalsozialismus ermordet, davon 287 Kinder.

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Manege frei für Attraktionen

Unterhaltung und abendliches Vergnügen gehörten schon immer zu Magdeburgs Nachtleben wie der Dom zur Stadtsilhouette. Gelegentlich „anrüchiges“ Entertainment und Kurzweil auf den Bühnen versüßten den vergnügungssüchtigen Elbestädtern die Nächte. Auch die Varieté- und Zirkuswelt mit ihren exotischen Attraktionen zählte zu den Besuchermagneten.

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