Cafégeflüster: In der digitalen Welt genüsslicher Ruhepol

Um es vorweg zu nehmen: Ich weiß die digitale Welt durchaus zu schätzen, ja, ich liebe sie regelrecht. Von Zeit zu Zeit. Vor allem, wenn die Liebsten nicht in der Nähe sind, zum Beispiel beruflich verreist – dann freue ich mich, über Internet oder Handy im Kontakt zu bleiben und so das Gefühl zu haben, sich nah zu sein.

Weiterlesen …

Sport 5.0

Die digitale Sportwelt – etwas Vertrautes könnte aus den Angeln gehoben werden. eSports heißt die Zukunft. Die Frage lautet: Ist das noch Sport?

Wir schreiben den 28. Mai 2034. Spannung allenthalben, es ist der Finaltag um die deutsche Fußballmeisterschaft. Borussia Dortmund versus Bayern München lautet die Ansetzung. Ein Klassiker, richtig.

Weiterlesen …

Giuseppe empfiehlt: Carpaccio

Buon giorno, liebe Genießer der italienischen Küche. Heute will ich Ihnen eines der beliebtesten Gerichte der italienischen Küche vorstellen - das Carpaccio. Diese leckere Fleischspeise klingt nicht nur italienisch, sondern hat auch dort seine Wurzeln. Erfunden hat die Delikatesse – wie sollte es anders sein – mein Namensvetter Giuseppe Cipriani.

Weiterlesen …

Mit oder ohne …

Vor ein paar Tagen rief mich mein Schwager an … also der Mann meiner Schwester. Stolz verkündete er, dass er dieses Jahr ausnahmsweise mal nicht panisch am Vormittag des 24. Dezembers umherirren müsste, um ein Weihnachtgeschenk für seine Frau zu finden. Den Hinweis, dass dies in diesem Jahr gar nicht ginge, da Heilig Abend ein Sonntag ist, ignorierte er gekonnt.

Weiterlesen …

„Wir schenken uns nüscht!“

Erneut nimmt die Crew vom Theaterschiff Magdeburg in beliebter Manier den alljährlichen Weihnachtswahnsinn auf eine rabenschwarze (Schnee)Schippe. In erster Reihe stehen dabei natürlich wieder „Die Nachtschwärmer“ Ulrike Nocker (voc), Matthias Krizek (voc) & Oliver Vogt (piano, mus. Leitung) unter der Regie von Knut Müller-Ehrecke.

Weiterlesen …

Gedanken- & Spaziergänge im Park: Gedenkskrupel

Ich mag den November nicht besonders zum Spazierengehen und will an dieser Stelle gar nicht das Herbstgedicht von Rilke zitieren. In meiner Kindheit fand ich den November noch viel schlimmer. Die goldenen Oktobertage waren vorbei, die Äpfel abgepflückt und die Walnüsse aufgesucht.

Weiterlesen …