Sachsen-Anhalter häufiger krank

Genau 53,5 Prozent der Beschäftigten in Sachsen-Anhalt waren im Jahr 2016 für wenigstens einen Tag arbeitsunfähig. Der Anteil lag im Vorjahr noch bei 52,9 Prozent. Das ergab eine Auswertung der AOK Sachsen-Anhalt unter den bei ihr versicherten Beschäftigten.  Spitzenreiter bei der Arbeitsunfähigkeitsquote ist die öffentliche Verwaltung mit 66,1 Prozent (2015: 64,4), der Dienstleistungssektor belegt mit 46,5 Prozent (2015: 46,1) den letzten Platz.

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Medizinischer Rat: Ernährung bei Bluthochdruck

Bluthochdruck – Menschen mit einem systolischen (oberer) Wert über 140 und einem diastolischen (unteren) über 90 leiden an einer Hypertonie. Die Ursachen dafür sind vielfältig und reichen von Übergewicht, Rauchen, Alkohol und  Bewegungsmangel bis hin zu hormonellen und genetischen Dispositionen. Nach den Wechseljahren z.B. sind mehr Frauen als Männer betroffen. Bluthochdruck ist der zweithäufigste Risikofaktor für einen Herzinfarkt.

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Zahlenspiele: Statistik zur eigenen Auslegung

1 Die Betriebe der fleischverarbeitenden Industrie Sachsen-Anhalts produzierten im Jahr 2016 zusammen 40 Millionen Kilogramm Roh-, Koch- und Brühwürste. Somit könnte jeder Sachsen-Anhalter pro Tag knapp 50 Gramm dieser Wurstsorten konsumieren.

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Geld: Treibhausgas in den Köpfen

Fast alles, was uns heute etwas bedeutet, drückt sich in Geld aus. Ein Nachdenken darüber, wie wir einen Klimawandel in den Köpfen mit Gläubigkeit entfacht haben.
Geld regiert die Welt.“ So sagt es eine uralte Redewendung. Doch wo ist sein Regierungssitz und wo die Gesetzgebung, nach der sich alles richtet?

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Salongeflüster: Gipfeltreffen

Gestern hatte ich in meinem Frisiersalon ein G-20-Treffen. Blondierte Trumpmähnen trafen auf Mutti-Merkel-Betonfrisuren. Genau, G-20, also 20 Großmütter auf einen Streich. Ich nenne sie ja auch gerne den lila Block, denn die vorherrschende Farbe ist ein sanfter Hauch von Lila. Früher war das ein Erkennungszeichen, heute kommen sogar 80-Jährige und verlangen Blond mit roter Strähne. Ich weiß nicht, wozu.

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Zeitreise: Breiter Weg 64

Einst als  Handelsstraße angelegt, entwickelte sich der Breite Weg in Magdeburg zur längsten,  breitesten – vor allem aber schönsten Straße. Auf mehr als zwei Kilometern Länge galt er bis zur Zerstörung 1945 als eine der schönsten Barockstraßen Deutschlands. In den 1930er Jahren dann die Blütezeit: Prachtvoll verzierte Häuserfassaden zeugten vom Reichtum, die Schaufenster der Geschäfte und die großen Kaufhäuser luden zum Bummeln ein, die kleinen Cafés und die zahlreichen Gaststätten waren beliebte Treffpunkte für die Elbestädter und deren Gäste.

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