Tanz durch Jahrzehnte

Dieses Jahrzehnt hat Musikgeschichte geschrieben wie kaum ein anderes: Die 80er Jahre stehen im Mittelpunkt der Festungsparty am 11. Februar. Ab 22 Uhr erklingt alles, was diese Ära prägte:  von Aha über Eurythmics bis Visage, von Madonna über Billy Idol bis Nena.

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„After work“ aufs Glatteis

Aufs Glatteis verführt die „Eiszeit” noch bis zum 26. Februar auf dem Innenhof der Fes-tung Mark. Familien nutzen die Möglichkeit für das Wintervergnügen ebenso wie Schulklassen, Vereine oder Firmen, die gern für sich auch die komplette Fläche mieten. Die 600 Quadratmeter große Eisbahn lädt täglich nicht nur zum Eislaufen ein, sondern hält immer wieder andere Angebote bereit. Zusätzlich zur Eisdisko samstags hat sich der Mittwoch zum Studententag entwickelt (Sonderpreis: 2,50 € Eintritt).

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Kabarett in Rente

Die einen sehnen sie herbei, andere haben sie längst, mancher will davon nichts wissen und wenn man sie dann mal hat, kommt man nicht mehr lebend raus: die Rente. Am 2. Februar verteilten Frank Hengstmann, Bernd Kurt Götz und Klaus Schäfer auf der Bühne des Kabaretts „…nach Hengstmanns“ „Rentenbescheide“ an sich selbst und demonstrierten sich gegenüber dem Premierenpublikum „rentenbescheiden“.

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Das Geheime unter uns

Von geheimen Dingen geht seit jeher eine große Faszination aus – all das, was wir nicht kennen, nicht begreifen, nicht sehen. Manchmal ist uns dieses Geheime ganz nah … direkt unter unseren Füßen. Die Unterwelt. Ursprünglich bezeichnete der Begriff alles, was sich unter der Erdoberfläche befindet. Gleichzeitig haftet ihm die bildhafte Vorstellung der jenseitigen Welt an, die in den Mythen diverser Kulturen vorkommt und etwa das Reich der Toten bezeichnet – vom „Hades“ in der griechischen Mythologie bis hin zu „Xibalbá“ bei den Maya. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte sich, dem Englischen entstammend, eine weitere Bedeutung fest: die der Verbrecherwelt und des zwielichtigen Milieus.

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Dann wird durchregiert

Man lernt in der Tat nie aus im Leben. Der Fraktionsvorsitzende der AfD, André Poggenburg stellte sich am 3. Februar ans Rednerpult im Landtag und sagte: „Linksextreme Lumpen sollen und müssen von deutschen Hochschulen verbannt und statt einem Studiumsplatz lieber praktischer Arbeit zugeführt werden.“ Originaltext Poggenburg weiter: „Nehmen Sie diese linksextreme Bedrohung ernst und beteiligen Sie sich an allen möglichen Maßnahmen, um diese Wucherungen am deutschen Volkskörper endgültig loszuwerden.“

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Geschichten und Plaudereien über Sudenburg

Geschichten über den Stadtteil gibt es regelmäßig im „Erzählcafé Spätlese” in der Feuerwache am Ambrosiusplatz. Alle vier Wochen steht ein anderes Thema im Mittelpunkt, jeweils am dritten Donnerstag des Monats. Die nächste interessante Gesprächsrunde mit Stadtteilkennerin Nadja Gröschner gibt es am 16. Februar um 15 Uhr im Café Hirsch, das ab 14 Uhr bereits für Interessenten geöffnet ist.

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