200 Jahre kommunales Krankenhaus Magdeburg

Geschäftsführer Knut Förster, Ministerin Petra Grimm-Benne, OB Dr. Lutz Trümper bei der Einweihung der Gedenktafeln.

Was 1817 im Krankenhaus Altstadt begann, wird nun am Standort in Olvenstedt mit dem Klinikum Magdeburg fortgeführt. Magdeburg und das städtische Krankenhaus blicken 2017 auf 200 Jahre Geschichte. Der 1872 eröffnete gläserne Operationssaal mit abwaschbaren Wänden fand einstmals europaweit Beachtung, weil er seiner Zeit voraus war. Mit der Baureihe „001“ hat das Klinikum Magdeburg wiederum 2012 einen Hybrid-Operationssaal in Betrieb genommen, der ebenfalls europäisches Höchstniveau in der multifunktionalen Ausstattung und volldigitalen Röntgen-Bildgebung aufweist. Da die Zeit des NS-Regimes in der Krankenhausgeschichte ein dunkles Kapitel hinterlassen hat, erinnern nun drei Gedenksteine an die Opfer wie Prof. Dr. Carl Lennhoff und Prof. Dr. Albert Uffenheimer dieser Zeit.

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