Ohne Liebe trauern die Sterne

Fast genau vor einem Jahr gastierte die Schauspielerin Hannelore Hoger erstmals in Magdeburg. Eine Verehrerin ihrer Kunst hatte sie in unsere Stadt geholt: Veranstalterin Gabriele Blumenfeld. Es war ein wunderbarer Abend, zu dessen Finale die Künstlerin von zahlreichen Gästen umringt wurde – für Gespräche und Autogramme.

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Von Klassik bis Moderne, mit Klavierspiel und Chorgesang

Rhythmisches Klatschen in der Pauluskirche: Das Benefizkonzert, das alljährlich vom Unternehmen Abendfriede veranstaltet wird, hatte im vorigen Jahr seinen Höhepunkt mit mitreißenden Melodien, vorgetragen vom Rossini-Quartett und der Pianistin Petra Steinbring, die vor allem für ihre Salonmusik bekannt ist.

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Kulturnacht: Das muss Liebe sein

Die 5. Magdeburger Kulturnacht findet am 22. September an mehr als 30 Orten statt. Motto: „Das muss Liebe sein“.
Das muss Liebe sein, sagten sich die Mitwirkenden des Kulturschutzbundes, als sie nach wiederholt ambivalenten Erfahrungen mit Kulturtagen und -nächten in Magdeburg, vornehmlich auch mit dem „Umgang“ seiner Bewohnerinnen und Bewohner mit kulturellen Angeboten die Frage der städtischen Kulturverwaltung entsprechend positiv beantworteten und eine neue Kulturnacht zu organisieren bereit waren.

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Apathie der Sterne

Was kryptisch klingt, ist reine Poesie“, heißt es in einer Rezension im Musikmagazin Schall über das Album „Apathie der Sternee. Seit über 30 Jahren steht Falkenberg, der irgendwann auf seine Initialien IC verzichtet hat, auf der Bühne, singt und beweist musikalische Vielfalt.

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Stillleben lassen Licht leuchten

Sie wirken perfekt, fast fotografisch, ja bei manchen möchte man sogar zugreifen, weil sie so real wirken – die Bilder von Vitally Grigoryev. Die Ausstellung mit Werken dieses besonderen Künstlers wurde zum Monatsanfang in der Kunstgalerie fabra ars im Hundertwasserhaus eröffnet.

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Satirische Lösungen sind die besten

Zum Spielzeitauftakt präsentiert das Zwickmühlenensemble traditionell ein neues Stück. Am 6. September sollte das Premierenpublikum „Wolle(n) was komme“. Und natürlich geben die Kabarettisten Hans-Günther Pölitz und Marion Bach satirische Salven auf menschliche, deutsche und weltpolitische Themen ab.

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